Antonio Di Hammelsberg
Aus Stupidedia
Antonio Di Hammelsberg (1.August 1951- 7.März 1995), geboren in Santa Brocholi in Italien; Sohn des Giuseppe Di Hammelsberg und der Antonia Di Hammelsberg (geborene Ziegenhügel) und Neffe des unglaublichen Sebastiano Ochsenkuppe. Einer der wichtigsten Spiegelei-Experten der Weltgeschichte und Begründer des Spiegeleizismus (auch Specchiouovoismo). Er wanderte 1971 aufgrund der Eierverfolgung in Italien nach Deutschland aus. 1975 gründete er die Country-Band "Die Eierköppe", die 1976 mit "Ei am hungry" ihren größten Erfolg hatte und sich im gleichen Jahr auflöste.
Di Hammelsbergs größte Tat ist die Festlegung der Null-, Ein- und Mehrfüßer.
Trotz seines kurzen Lebens zeugte Antonio Di Hammelsberg zwölf Kinder mit acht verschiedenen Frauen (sechs davon vor seinem 18. Lebensjahr... jaja die Italiener...).
[bearbeiten] wichtige Daten im Leben des Genies
- 1.August 1951: Antonio Di Hammelsberg wird in Santa Brocholi geboren
- 15.Mai 1954: Di Hammelsberg verzehrt sein erstes selbst-geschältes Ei
- 7.September 1957: Einschulung auf die Silvio-Berlusconi-Schule in Santa Brocholi
- 1963-1966: Di Hammelsberg entwickelt erste Interessen für Spiegeleier und hält in der Schule 23 Referate über dieses Thema
- 19.Mai 1965: Geburt des ersten Sohns Carlo-Alfredo
- 1966-1969: Geburt der nächsten fünf Kinder
- 20.Juli 1970: Schulabschluss
- März 1971: Er wandert aufgrund der Eierverfolgung nach Deutschland aus
- 1971-1988: Geburt sechs weiterer Kinder
- 1971-1975: Arbeit in einem Köllner Frühstücksbistro
- April 1975: Gründung der Country-Band "Die Eierköppe"
- September 1976: Auflösen der Band
- November 1983: Comeback der "Eierköppe"
- Januar 1984: Entgültige Trennung der Band-Mitglieder
- 1984-1995: Di Hammelsberg untersucht als selbstständiger Forscher das Spiegelei
- 28.Februar 1989: Di Hammelsberg bestimmt die Null-, Ein- und Mehrfüßer
- 2.Oktober 1991: Di Hammelsberg wird mit dem Frederik-von-Furz-Preis für die ausgefallenste Sonnenbrille ausgezeichnet
- 7.März 1995: Antonio Di Hammelsberg stibt an Eiweiß-Mangel
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