Beute

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Ein Beutetier versucht vor dem Papageienräuber zu fliehen, das andere ist zu faul.
Ein Beutetier versucht vor dem Papageienräuber zu fliehen, das andere ist zu faul.
Die Beute (lat.: Beutus = Verlierer) gehört zur Gattung der Beuteltiere und steht ganz am Ende der Nahrungskette. Die Beute ist quasi der Arsch vom Dienst und wird von allem und jedem gefressen. Beute kann aber auch ein Gegenstand sein, der bei einem Diebstahl abgezogen wurde. Diese Beute ist selten zum Verzehr geeignet und schmeckt auch nicht besonders gut. Beute gibt es jetzt in jedem 7. Ei.

[bearbeiten] Lebensweise

Das Beutetier erfüllt nur zwei Dinge in seinem Leben: Neue Beutetiere machen und gefressen werden. Es lässt sich überall auf dem Planeten finden und hat keine besonderen Ansprüche an seine Umgebung. Beutetiere sind Herdentiere und treten meistens in großen Gruppen von bis zu zwei Tieren auf. Experten gehen davon aus, dass sie binnen der nächsten vier Jahre aussterben werden und stellten sie deshalb unter Naturschutz. Bringt aber alles nix, sie werden trotzdem weiterhin von allem und jedem gefressen. Beutetiere haben des weiteren keine Autorität, was sie zu Leidensgenossen der Gattung Lehrer macht. Beutetiere brauchen keine Nahrung, was auch unmöglich wäre, da sie ja selbst das Ende der Nahrungskette sind.

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