Günther Netzer
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Günter Netzer ist ein ehemaliger Fußballer von Borussia Mönchengladbach sowie Teil des bekannten Comedy-Duos Delling/Netzer.
[bearbeiten] Biografie
Der immer durstige, doch nie an Kritik satt werdende Günter Netzer begann damals als junges Fohlen seine äußerst erfolgreiche Laufbahn. Anfangs heizte er den Gladbacher Fans als Maskottchen bei Heimspielen auf dem Bökelberg ein. Doch Fohlen "Jünter", wie die Eltern der Kinder ihn liebevoll nannten, hatte andere Pläne.
Als die Pubertät einsetzte ließ er kein Fettnäpfchen aus und ritt sich von einer in die nächste Eskapade. Sein persönlicher Tiefpunkt kam mit 14 Jahren. Er erhielt einen Schulverweis, nach einem Penis-Ejakultatios (lat. für abspritzen) bei einem Elterngespräch mit der 64-jährigen Direktorin. Daraufhin wurde sein Gemüht immer schwächer und er verfiel dem Sniff. Er zog sich bis zu einen Meter lange Lines aus Schuppen- und Haarresten. Nun war er auch körperlich völlig am Ende.
Doch Gott sandte ihm wahrhaftig einen Engel, der ihm wieder auf die Beine helfen würde. Im Alter von 16 Jahren fand Paul Breitner den völlig epileptisch ejakulierenden (lat. für abspritzen) Günter N. in dem verruchten Bahnhofsviertel von Unterscheidlingen wieder und stellte bereitwillig seinen Keller als Rehabilitierungseinrichtung zur Verfügung. Der harte Entzug brachte Günter N. zwar viele Schmerzen, doch schwollen seine von Drogen geplagten Augen endlich wieder ab und er konnte seit langem seinen immer noch akkurat sitzenden Scheitel wieder bewundern. Daraufhin schöpfte er neue Kraft, um den Problemen des Alltags zu trotzen.
Mit 25 Jahren erblickte Günter Netzer nach neun Jahren Entzug endlich wieder das Licht der Welt und Paul „Fritzl“ Breitner konnte seinen Keller wieder für Familienmitglieder benutzen (lat. für Inzest). Netzer ergatterte sich schon in den ersten Jahren etliche Titel, welche ihm großen Zuspruch im allgemeinen Fußvolke einbrachten. Nachdem er 1974 zum dritten mal in Folge den regionalen Wella Award in der Kategorie “Scheitel Of The Year“ vor dem Zweitplatzierten Gerhard Delling gewinnen konnte, freundete er sich aus Mitleid mit ihm an. Er genoss es, für jede Situation einen Sündenbock an seiner Seite zu haben, der ihm in Hässlichkeit keineswegs nachstand.
Mit dem Ende der wilden 70ern verlor er nicht nur seine Jungfräulichkeit (lat. für schon gefickt haben), sondern auch seinen Hauptberuf als Scheitelträger. Die neuen Modetrends zwangen ihn neue Wege einzuschlagen. Bis er erkannte, dass er mit seinem alten Hobby Fußball sein täglich Brot verdienen konnte, hielt er sich mit Schiffschaukel bremsen und Samenspenden über Wasser. Durch die Liter an gespendetem Ejakulat geht die Wissenschaft davon aus, dass mittlerweile jeder 10te Mensch auf der Welt mit Günter Netzer verwandt ist. Deshalb spricht man bei durstigen Säuglingen mit Scheitelansatz von so genannten „Netzer Kindern“.
Anfang der 80er schaffte Günter Netzer durch hartes Training den Sprung in die Profimannschaft von Borussia Mönchengladbach, wo er auch seinen bis heute besten Freund Berti Vogts kennen lernte. Den Höhepunkt seiner noch jungen Karriere erreichte er bei seiner ersten Selbsteinwechslung vor einer breiten Masse im Pokalfight gegen den FC aus Köln.
Das daraus folgende von ihm mit 2 Ballkontakten erzielte Siegtor, ließ ihn zum Fußballolymp aufsteigen. Später wechselte er sich im Dress verschiedenster Vereine mit verblüffender Konstanz selbst ein. Selbst die Nationalelf blieb davon nicht verschont. Trotz massenhaft Kritik, füllte sich sein Trophäenregal mehr und mehr.
Mit einem beachtlichen Vermögen, einer durchaus attraktiven Lebensgefährtin und dem Sündenbock Delling, führt Günter Netzer ein gehobenes Leben in der Scheitelklasse.
Doch hat er nie vergessen wo seine Wurzeln liegen und wofür sein Herz schlägt. So unterstützt er mehrere Jugendabteilungen von Bundesligisten und hat eigens die Aktion “Speichel für Kinder“ ins Leben gerufen. Diesbezüglich sendet er jährlich Hektoliter an Mundflüssigkeit in trockene Regionen. Dadurch erklärt sich naturlement sein stetig trockener Mund, der manchmal in unbeobachteten Momenten mit Sprechkäse gepaart ist.
In Mexiko stellt man daraus sogar die so genannte “Netzer-Limo“ her. Man serviert sie lauwarm, mit einem zerdrückten Minzeblatt und einer quellenden Schaumkrone.
Wer jedoch glaubt, dass Günter Netzer sich auf seiner faulen Haut ausruht, liegt falsch.
Er verdient sich derzeit einen güldenen Hobel als Kritiker bei Länderspielen in der ARD.
Als Gegenpart agiert wiederum Gerhard Delling, welcher penetrant von Netzer gemobbt und geächtet wird. Über die Jahre hat sich bei Günter Netzer ein gewisser Graus breit gemacht, der ihn in manch einer Situation wie ein Griesgram aussehen lässt. Delling versteht es jedoch gekonnt mit einem überaus unüberlegten Kommentar noch dümmer dazustehen.
Günter Netzer, ein passionierter Scheitelträger, Naturtalent und lebende Legende.
[bearbeiten] Berüchtigte Zitate
- "Ihre Laufbereitschaft kommt nicht zum Tragen, weil sie nicht wissen wohin..."
- "Die Tragik des Fußballs ist, dass Schönheit nicht immer erfolgreich ist"
- "Die Nase ist halt eine verletzliche Stelle, und wenn man sie mit den Stollen oder der Fußspitze berührt, kommt es zu Nasenbluten"
- "Das brauchen Sie mir nicht sagen - ich bin eine annerkannte Persönlichkeit!"
[bearbeiten] Literatur
- Gerd Delling: Günter Netzer. Mein Mann der Rebell. Haine, München 1998, ISBN 6-63621-969-1
- Günter Netzer mit Hellmuth Karasek: Aus der Tiefe des Raumes. Mein Leben - Ontologische Betrachtungen Hohvolt, Reinbäck 2004, ISBN 4-92641-032-4
- Autobiographie: Der Leidensweg einer Frisur. Haine, München 2006, ISBN 4-0815-007-9
- Ali Alami: Schloss Dürürüm Randolf, Türkei 500v.C. ISBN 1-11111-111-1
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