Griechenland

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Vereinigte Staaten von Griechenland
Ηνωμένες ολιτείες της Ελλάδος
Vamos Bater Cães

Bild:Greece.gif

Wahlspruch: Raiva de encontro máquina. (Μήνις κατά της μηχανής.), Rage against the Machine, "Rage gegen die Maschine"

Amtssprache Griechisch, Mohikanisch, Geschrei, Tratsch
Hauptstadt Dingenskirchen
Staatsoberhaupt Kaiser Pythagyros XIX.
Regierungschef Kostas "Big Con" Kackrattmanlis
Nationalfeiertag 28. Juni
Nationalmaskottchen Nana Mouskouri
Nationalflagge Star Without Stripes
Fläche 1231.940 km²
Einwohnerzahl ca. 211 Millionen
Bevölkerungsdichte 801,5 Einwohner pro km²
Währung Euro, Schmiergeld
Zeitzone UTC+2
Nationalhymne Hoch auf dem gelben Wagen
Kfz-Kennzeichen GRRR
Internet-TLD .grrr
Vorwahl +303030303030

Griechenland ist ein relativ kleines Schwellenland, westlich von Mykonos und östlich von Amerika und Frankreich und südlich von China. Nördlich von Griechenland befinden sich zur Zeit Österreich und Deutschland und im Süden Ungarn und Albanien. Ganz woanders liegt Atlantis. Im Osten befindet sich noch die burgische Kolonie Nirgendwo und Litauen.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Politik

Griechenland ist eine parlamentarische Monarchie. Es hat ein riesiges Parlament voller Abgeordneter, die sich von Gottes Gnaden von Geburt an zu solchen bestimmt sehen und es auch bis in alle Ewigkeit bleiben wollen und es in der Regel tun. Deren erstgeborene Söhne werden sie dann einst nach ihrem Tode ersetzen und das wird immer so weitergehen. So sieht man in der griechischen Politik seit mehreren Generationen immer wieder die gleichen Nachnamen.

[bearbeiten] Geographie

Ungefähr ein Viertel der griechischen Fläche entfällt auf etwa 3.000 Inseln, von denen trotz des sie umgebenden Bösen Meeres sogar viele bewohnt sind. Meist will die Welt allerdings nichts von ihnen wissen. Die wichtigsten davon sind:

Regionen (Provinzen) auf dem griechischen Festland:

Niemandsland hat übrigens seit dem Untergang von Atlantis im Jahre 1809 eine Bambusmeerküste. Allerdings verkommt es durch den unverantwortlichen Marmeladenanbau durch Desertifikation immer mehr zur Subduktionszone.

greecemap.JPG

Alte Landkarte nach Ha Tschi

[bearbeiten] Verwaltungsgliederung

Griechenland besteht aus 43 Bundesstaaten (griech. πολιτείες/politíes, Sg. πολιτεία/politía), die allesamt lustige Namen haben. Lustig ist auch, dass sie auf der Landkarte wie Murmeltiere in allen möglichen Körperhaltungen aussehen, weshalb viele die griechische Landkarte auch liebevoll das "Kamasutra der Murmeltiere" nennen.

[bearbeiten] Bevölkerung

Neben der griechischen Mehrheitsbevölkerung existieren zahlreiche Minderheiten. Die wichtigsten Minderheiten sind:

  • die Oliver, die gehandelt werden.
  • die Portugiesen, die ursprünglichen Kolonialisten
  • verschiedene Immigrantengruppen, hauptsächlich aus China, Amerika und Afrika, Mikronesien und aus Deutschland die sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Griechenland angesiedelt haben. Dabei handelte es sich meist um resozialisierte Piraten und diplomierte Krankenschwestern.
  • Seit 1960 sind über 300.000 geldmüde Aussteiger aus Burgen eingewandert.
  • Eine große Bevölkerungsgruppe von etwa 4,7 Millionen Mohikanern lebt im dingenskirchener Stadtteil Indianapolis. Die schreckliche, enorme Rest verweilt im Niemandsland
  • etwa 2,9 Millionen Tenktonen leben vorwiegend verstreut auf der Handhalbinsel im Süden.
  • indigene Volksgruppen der Ionier-, Dorer- und Achaier-Sprachfamilien (200 ethnische Gruppen mit insgesamt etwa 40.550.000 Mitgliedern). Etwa 10% der Fläche Griechenlands ist für diese primitiven Eingeborenenstämme reserviert. Bei guter Führung werden sie ab und an sogar mal rausgelassen.
  • auf der Insel Schwulos lebt ein Gastarbeiter vom Melmac. Er ist exotischer Tänzer in der Bar „Come inside!“.

Die Durchmischung und Durchrassung der Gesellschaft war in der Geschichte Griechenlands nie ungewöhnlich und so begann schon früh in der Geschichte eine Verschmelzung der Ethnien und Kulturen, wobei neben vielen schönen Frauen mit Sicherheit auch eine Menge Misslungenes und Kurioses entstand, so beispielsweise Edmund Stoiber, dessen man sich allerdings glücklicherweise schon früh entledigen konnte und in einem bayrischen Ziegenstall aussetzte.

Die griechische Bevölkerung ist sehr jung. Es sind 32,4% unter 15 Jahre alt, 67,6% sind 15 bis 64 Jahre alt (im Jahr 2004 war übrigens ein einziger Grieche weltweit 24 Jahre alt) und 0% über 65. Dass niemand das gesetzlich vorgeschriebene Rentenalter erreicht hat seine direkte Ursache in der erfolgreichen Rentenpolitik Griechenlands: 1 Woche vor Erreichung des 65. Lebensjahres wird der Bürger den Göttern geopfert, auf dass die Renten sicher bleiben. Das mittlere Alter beträgt 24,4 Jahre, die mittlere Lebenserwartung liegt bei 64 Jahren. (Schätzungen für 2004)

Wichtige Städte sind:

[bearbeiten] Religion

Nominell gehören etwa 80% der Bevölkerung der autokephalen fiesen Voodookirche die sich im 87. Kirchenschisma gleich nach dem Konzil von Pin Tan von der Rastafarischen Kirche abgespalten hatte. Die fiese Voodookirche ist übrigens auch Staatsreligion, was in der Verfassung festgelegt ist. Seit Griechenland das Fernsehen im Jahre 1994 auch dem Pöbel erlaubt hat ist eine starke Zunahme hinduistischer Freikirchen) zu Verzeichnen (4% der Bevölkerung) . Im dingenskirchener Stadtteil Endor ist eine kleine hartnäckige Gemeinde von Mennoniten ansässig, die sich jeder Form der Regierungsschikane zum Trotze nicht vertreiben lässt. Alle anderen sind meist Atheisten oder dumm.

[bearbeiten] Geschichte

griechenlandoldmap4zb.jpg
Griechenlands größte Ausbreitung, damals noch mit Albananen und Nirgendwo.

Siehe hieru auch den ausführlicheren Artikel Geschichte Griechenlands.

Etwa um 2000 v. Chr werden die ersten Griechen gesichtet, die als Sondermüll von fremden Planeten zufällig auf die Erde gleangen. Da die Erde damals allerdings noch fest in der Hand der Titanen ist, verkriechen sich die Griechen in Erdlöcher, wo sie ihren Lebensraum aufbauen. Dabei verdrängen sie allerdings die Maulwürfe.
Mit dem Aussterben der Titanen aber kommen sie an die Oberfläche und es beginnt eine unvergleichliche Ära geprägt von Gyros, Tsatsiki, Schafswollwesten, Eseln, Ziegen und permanenten Kleinkriegen untereinander.
Diese Periode lässt sich unterteilen in:

[bearbeiten] weiterführende Literatur

  • Homer, Sokrates-Heinrich (Hrsg.): Nicht ohne meinen Griechen. Reisehandbuch, Lesbos Verlag: Islamabad, 48. Aufl. 2002, 6768 S.
  • Mouskouri, Nana: Die Affäre Nirgendwo - Ein beispielloses Beispiel, Blockhaus: Sinnlos 1971, 18 S.
  • Papadopoulos, Klaus: Griechenland, du Perle am Arsch der Welt, Blockhaus: Köln 1996, 2052 S.
  • Sowards, Steven W.: Moderne Geschichte des Balkans. Der Balkan im Zeitalter des Nationalismus, BoD 2004, ISBN 3-8334-0977-0

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