Kacheltisch

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Der Kacheltisch, liebevoll oft Idiotisch genannt, ist fester Bestandteil des Gelsenkirchener Barocks und spielt seit je her eine tragende Rolle im Wohnzimmer des Deutschen Durchschnitts-Konsumenten. Das Massiv-Eiche Gestell und die meist "Raststättenklo-beigen" Kacheln auf der Oberseite können über eine kleine Kurbel in der Höhe justiert werden und bieten somit die Möglichkeit sogar das Mittagessen im Wohnzimmer zum Daily Talk einzunehmen. Rechts oben befindet sich ein klassischer Beispiel monumentandeutscher Kacheltischpoloitik!

[bearbeiten] sonstiges

Der Kacheltisch hat sich nahtlos aus den Nierentisch entwickelt. Die Form der Tischplatte wir laufend neu geataltet, um Gründe für eine Neuanschaffung des allerletzten Modells zu liefern. Obwohl die ersten Exemplare schon weit vor unserer Zeit auf den Deutschen Markt losgelassen wurden, findet sich heute noch mindestens ein Kacheltisch in jeder zweiten Deutschen Familie wieder. Denn durch ihre abnorme massive und rustikale Konstruktion überleben sie mehrere Generationen und feiern heute ihr Revival bei Studenten, Arbeitslosen und sonstigen Nicht-Verdienern.

[bearbeiten] Funktion

Der Kacheltisch bietet die robuste Oberfläche für Zarettenferkel, die es mit ihrem Raucher-typischen Tastterich nicht mehr schaffen, den Schleuderascher zu treffen und eine hölzerne Tischplatte ankokeln würden.

Allerdings ist der Kacheltisch eine Gefahr für die stürzende Bieflasche, wenn diese nämlich kippt, wird die Schwerbenquote auf dem Kacheltisch erheblich höher ausfallen, als auf einem Holztisch mit der Häkeldecke. zeigt

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